Bei der Atlantic Review wird nicht besonders kritisch gepostet. Da wird Commenter Steve mit folgender Einfuehrung praesentiert:
Many of our posts have led to thoughtful and provocative debates in the comment sections. Steve commented on our previous post about the Guantanamo Detainee from Germany:
Und dann laesst man ihn sagen was sich schon spaetestens 2003 (im Prinzip Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte frueher) als falsch herausgestellt hat: Die Terroristen fuerchten nur Gewalt die noch schlimmer ist als ihre eigene.
Was eher praesentiert werden sollte sind seine Behauptungen zur Genfer Konvention:
Second, unlawful enemy combatants are, if memory serves, subject to summary execution in the field under the Geneva Conventions.
Joerg W fragt nach Beweis und Steve zitiert dann nicht die Genfer Konvention. Statt dessen linkt er zu einem Artikel der die Legalitaet der Amerikanischen Vorgehensweise behandelt.
Es ist moeglich, Personen die nicht als "combatants" (an)erkannt werden zu bestrafen, was auch die Todesstrafe nicht ausschliesst. Aber einfach erschiessen ist nicht vertretbar.
Steve also als "thoughtful" zu bezeichnen ist voellig irre.
Die Provokation ist primaer amerikanische Politik in Nah Ost. Aber wer will schon die Wahrheit hoeren?
P.S.: Ich bin nicht der Meinung, dass es einfache Loesungen gibt. Die arabischen Laender, oder ein spaeterer gross-arabischer Staat (Kalifat?) wuerde es der Bevoelkerung nicht einfacher machen. Im Gegenteil. Aber die amerikanische Politik im Golf und in Israel muss ueberdacht werden.
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