Wo soll man anfangen? Da schreibt Joerg W von den Fulbrights, dass Naumann mit seiner Kritik an W. falsch liegt. Dabei stuetzt sich Joerg auf David's Medienkritik.
Angeblich ist es W. nicht egal ob Kinder in Afrika sterben. Da mag was dran sein, aber als Beweis bingt David die $15 Mrd. Versprechung fuer die Globale HIV/Aids Initiative. Schoene Zahl, aber das war in 2003. Ausgegeben wurden $1 Mrd in den ersten zwei Jahren, und W. fragte nach $1.2 Mrd fuers dritte. $15 Mrd. in wievielen Jahren? 5. Genau. Wir koennen also erwarten, dass in 2007 und 2008 ueber $6 Mrd. jedes Jahr ausgibt. Wenn Schweine fliegen und die Hoelle einfriert...
W sagte, dass er meint was er sagt. Wir sollten nur mal Saddam Hussein fragen...
Man sollte dabei, vor allem wo HIV/AIDS auf dem Programm stehen, nicht vergessen wie widersinnnig die Republikaner sind. W hat z.B. Gen. Garner, der vor Bremer Irak verwalten sollte, einen Mitglied seines Teams entzogen, weil der Demokrat war. Die CPA Angestellen waren dann Kinder (OK, nicht nur direkt vom College) die ihren lebenlauf bei der Heritage Foundation auf die Webseite geladen haben. Im Gespraech sind die auch nach ihren Ansichten zu Abtreibung gefragt worden:
O'Beirne's staff posed blunt questions to some candidates about domestic politics: Did you vote for George W. Bush in 2000? Do you support the way the president is fighting the war on terror? Two people who sought jobs with the U.S. occupation authority said they were even asked their views on Roe v. Wade .
Auch in Afrika duerfen Nichtregierungs Organisationen nichts mit Abtreibung zu tun haben.
Fazit: Wer glaubt, dass Leute wie Naumann an W's Image Problem schuld sind, leben auf Mount Limbaugh (ein Erz-Konservativer Radio Irrer). W's Probleme sind auf seinen Politiken und Initiativen gewachsen. Und der Ami faengt an das zu verstehen. David (die "Medienkritik") wird es nie verstehen wollen. Es ist eben schwer Leuten etwas zu erklaeren wenn ihr Lebensunterhalt davon abhaengt es nicht zu verstehen.